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Why do I do this

Also in erster Linie tue ich das einfach für mich.

Glaube ich zumindest... Denn ich muss sagen, der Reiz, dass das eventuell irgendjemanden interessieren könnte, ist natürlich schon da!

Wo fange ich an? Anfänge sind auf einer Ebene Versuche. 

Gestern habe ich das Buch "Weit weg und ganz nah" von Jojo Moyes zu ende gelesen - ich muss sagen eines der besten Romane, die ich je gelesen habe. Dabei habe ich nur das Argument, dass mich die Geschichte auf eine Art und Weise berührt hat, wie ich es noch nie erlebt habe.

Ich hatte dieses Gefühl, dass die Handlungen, die Emotionen, die Menschen etwas in mir auslösen, was mein Bewusstsein ein klein wenig verändert hat. Kaum merklich. Aber diese Geschichte hat mich ein winziges bisschen verändert, so wie uns alle Dinge ein bisschen verändern, die uns für den Moment nahe gehen.

Vielleicht schaffe ich das mit meiner Geschichte? Dass es vielleicht den ein oder anderen da draußen gibt, dem das, was ich schreibe, ein wenig nahe geht. Der auf irgendeine Weise berührt wird, über etwas nachdenkt, und wenn es nur ein paar Sekunden sind - jede doch so kleine Erkenntnis bringt uns weiter im Leben, denn die Summe dieser Erkenntnisse, beeinflusst unsere Entscheidungen, unser Denken, unsern Handeln.

 Auf dieser Erde gibt es kein Scheitern. Wer lebt, der kämpft. Auch der superreiche Millionär, der 90% seines Tages mit Schlafen, Essen und Shoppen verbringt, kämpft.

Genauso wie die 130 kg schwere Hartz 4 Empfängerin, deren einzige Freunde ihr übergewichtiger Rauhaar-Dackel und Cheeseburger sind.

Genauso wie die 14 Stunden am Tag arbeitende, alleinerziehende Mutter, deren einziger Luxus sichdarauf beschränkt beim Bügeln der Wäsche 20 Minuten fern zu sehen.

Wir alle kämpfen. Wir kämpfen um den Sinn des Lebens zu erkennen.

 Ich glaube nicht an Gott. Aber ich glaube. Ehrlich gesagt weiß ich nicht an was aber ich glaube etwas. Denn in erster Linie ist das doch der Sinn? Nämlich der Glaube an einen Sinn!

Wir Menschen sind dazu geneigt durch unser Bewusstsein und den Druck der Gesellschaft diesen Glauben zu verlieren. 

Wenn etwas schief läuft, schmeißen wir alles hin, glauben, das sei doch alles sinnlos. Oder wir verbeissen uns in diese Sache, in diese Aufgabe und glauben das Erreichen des Zieles sei der Sinn. Denn der Sinn ist verknüpft mit Zufriedenheit, welches wir Menschen als "Glück" interpretieren.

 

Diese ganze Geschichte könnte man jetzt auf allen Ebenen der Psychologie und der Phylosophie auseinander nehmen.

Was ich eigentlich sagen will; haltet einmal einen Moment an. Stoppt für einen Moment die Drehung der Erde in eurem Kopf, haltet das Ticken der Sekunden an.

Was tust du da eigentlich mit deinem Leben? Bist du mit dem Zufrieden was du tust?

Wofür bist du dankbar? Welche Menschen bedeuten dir etwas und warum?

Wer bist du? Und warum denkst du gibt es dich?

27.5.15 10:42
 
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